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Blaulicht

Kontrollen am Bahnhof: Drogenhändler und andere merkwürdige Leute

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Am Wochenende führten Einsatzkräfte des Schwerpunktdienstes sowie des Einsatztrupps erneut Schwerpunkteinsätze durch, um den Kontrolldruck im Bereich des Hauptbahnhofs hochzuhalten. So machten die Beamten am Freitagabend (03.07.2026) von 18 Uhr bis in die frühen Morgenstunden des Samstags (04.07.2026) gegen 2 Uhr verschiedene Feststellungen.

Die Polizisten beobachteten einen Mann, gegen den bereits ein Bereichsbetretungsverbot vorlag, auf einem E-Roller und stellten fest, wie er über eine rote Ampel fuhr und anschließend in ein Café am Graf-von-Galen-Ring flüchtete. Dort konnte er jedoch von uniformierten Einsatzkräften angetroffen werden. Er erhielt eine entsprechende Anzeige.

Ein anderer Mann fuhr mit seinem Motorrad über den Busfahrstreifen auf den Berliner Platz. Dabei trug er keinen Helm. Er erhielt ebenfalls eine Anzeige. Des Weiteren ahndeten die Einsatzkräfte diverse Verkehrsverstöße.

In der darauffolgenden Nacht (04.-05.07.2026) begaben sich die Einsatzkräfte erneut zum Hauptbahnhof, auf den Berliner Platz und in die umliegenden Straßen, um Personen und Fahrzeuge zu kontrollieren. Die zivil gekleideten Beamten des Einsatztrupps beobachteten einen mutmaßlichen Drogenhandel zwischen zwei Personen und informierten die uniformierten Beamten, die den verdächtigen Händler stellten und durchsuchten. Der 29-Jährige hatte mehrere Verkaufseinheiten Cannabis sowie einen Teleskopschlagstock dabei. Er erhielt ein Bereichsbetretungsverbot und eine Anzeige.

Ab etwa 21 Uhr hielten sich aufgrund eines Fußballspiels im Rahmen der Weltmeisterschaft zahlreiche Personen am Graf-von-Galen-Ring auf. Sie feierten friedlich und es ergaben sich zunächst keine Hinweise auf Straftaten. Lediglich ein Mercedes, der Teil eines Autokorsos war, hatte nicht zulässige Frontlichter verbaut. Zudem waren an dem Wagen diverse Aufkleber angeklebt, die nicht zulässig waren. Die Beamten fertigten eine Anzeige wegen Erlöschens der Betriebserlaubnis.

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(rst)

Symbolfoto / Archivbild: Polizei

 

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