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Blaulicht

No-Go-Areas: Festnahmen und viele Anzeigen nach Großkontrolle der Polizei

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Am gesamten Montag (27.09.2021) führte die Polizei Hagen bis in die frühen Abendstunden einen Schwerpunkteinsatz im Bereich der Innenstadt, am Bahnhof, in Altenhagen sowie in Wehringhausen durch.

Die Beamten gingen gezielt gegen verschiedene Verstöße und Kriminalitätsformen vor. Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte zahlreiche Personen und Fahrzeuge. Sie vollstreckten drei Haftbefehle. Die Polizisten suchten zudem das Gespräch mit einem Kneipenbesitzer, da es in der Vergangenheit oft zu Einsätzen wegen Ruhestörungen kam. Auch Gaststätten, in denen es mehrfach zu Auseinandersetzungen zwischen Gästen kam, standen im Fokus der Beamten.

Sie ahndeten darüber hinaus unterschiedliche Verkehrsverstöße. Insgesamt wurden 60 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Vier Fahrzeugführer waren zu schnell unterwegs, sechs nicht angeschnallt, fünf Personen nutzten ein Handy während der Fahrt, eine Person gefährdete Fußgänger durch sein Fahrverhalten. Zudem fielen zwei Falschparker auf.

Die Polizisten stellten 13 Verstöße beim Abbiegen sowie drei Fehler beim Wenden fest. Insgesamt 24 Fußgängerinnen und Fußgänger erhielten ein Verwarngeld. Eine 43-Jährige wurde zudem mit einem Renault angehalten. Die Frau führte das Fahrzeug unter dem Einfluss von Kokain und konnte keinen Führerschein vorweisen. Zusätzlich bestand für das Auto kein Versicherungsschutz, die Kennzeichen waren bereits wenige Tage zuvor durch die Polizei entstempelt worden. Im Bereich Bodelschwinghplatz/Wehringhauser Straße sprachen die Polizisten zudem zehn Kinder an, die an der Straße Ball spielten und sensibilisierten diese für die daraus resultierenden Gefahren.

Die Polizei wird auch zukünftig in unregelmäßigen Abständen Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt und im Bahnhofsviertel durchführen. Denn ein Kernziel der Polizei Hagen liegt im Behördenschwerpunkt „Sicherheit in der Hagener Innenstadt“.

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(arn)

 

Symbolfoto / Archiv

 

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