Über das Ausmaß der allgemeinen Datensammelwut, die daraus resultierenden Probleme und die Möglichkeiten zur „digitalen Selbstverteidigung“ referiert und diskutiert Christian Specht am Dienstag, 25. November, um 19 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38.

Seit den Enthüllungen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden weiß jeder: die NSA sammelt Daten und hat die Kanzlerin abgehört. Doch was sammeln die da eigentlich und von wem und warum eigentlich? Wer sammelt sonst noch und wie greifen dabei staatliche Behörden und privatwirtschaftliche Unternehmen ineinander? Und warum soll das eigentlich so schlimm sein? Schnell zeigt sich: das Telefon der Kanzlerin ist das geringste Problem. Wir sind auf dem Weg in eine Überwachungsgesellschaft in der schon jetzt wesentlich mehr Menschen wesentlich mehr über uns wissen, als uns bewusst ist. Unsere Daten sind der Preis zu dem wir uns so manche kleine Annehmlichkeit des alltäglichen Lebens erkaufen. Ein Preis, der sich schnell als zu hoch herausstellen kann.

Zu dieser Veranstaltung mit anschließender Diskussion laden Arbeit und Leben, DGB und VHS ein. Der Eintritt ist frei.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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