Am Montag (11.10.2021) gegen 10.20 Uhr behinderte ein 30-Jähriger mit seinem Auto ein Notarztfahrzeug der Feuerwehr.

Der Hagener hatte sein Fahrzeug mit eingeschaltetem Warnblinklicht am rechten Fahrbahnrand an einer Engstelle geparkt. Als ein Team der Feuerwehr auf der Einsatzfahrt nicht passieren konnte, hupten sie, um den Fahrer auf die Situation aufmerksam zu machen. Der Mann, der sich in einem Kiosk aufgehalten hatte, kam mit einem Kaffee in der Hand aus dem Geschäft und schrie lautstark in Richtung der beiden Feuerwehrmänner. Er zeigte sich uneinsichtig und versetzte das Auto nicht. Im weiteren Verlauf habe er auch in Richtung des Notarztfahrzeuges gespuckt.

Als die Polizei hinzukam gab der Hagener an, dass er eine Panne hätte und sich zu keiner Zeit aggressiv verhalten habe. Auch hier sprach er lautstark und konnte seine Emotionen nicht bändigen. Er weigerte sich zunächst, den Beamten seinen Führerschein und Fahrzeugschein auszuhändigen und gab mehrfach an, dass die Maßnahmen der Polizei aus seiner Sicht unrechtmäßig seien und das die Feuerwehr ihn nicht so anhupen dürfe. Nach der Aufnahme des Sachverhaltes stieg er wieder in sein Auto und fuhr davon. Er hatte es ohne Probleme starten können.

Der 30-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen Beleidigung.

(arn)

 

Symbolfoto / Archiv

 

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