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Kultur

Emil Schumacher: Eine Einführung

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Emil Schumachers Arbeiten entstanden in einem Dialog des Malers mit seinem Bild. Der noch unbemalten Leinwand wurde „etwas entgegengesetzt“, eine Linie, ein Fleck, bisweilen eine Zerstörung des Malgrundes. Auf jedes neue Element musste eine „Antwort“ gefunden werden, bis ein Zustand eintrat, an dem der Künstler entschied aufzuhören. Diese evolutionäre Methode hat starke Parallelen zum Action Painting: In beiden Fällen entstehen die Bilder aus der Bewegung des Malers heraus und aus der malerischen Entwicklung von Elementen, die sich gegenseitig während des Malprozesses befruchten. Dieses Gestaltungsprinzip verleiht Emil Schumachers Werken Dynamik und Dramatik, Elemente die zugleich durch über das gesamte Bild gezogene Linien oder Bögen eingegrenzt und beruhigt werden.

Eintritt: 9 Euro + 5 Euro Führungsgebühr
Eine Anmeldung ist nicht notwendig..

Ausstellungsdauer:
Henri de Toulouse-Lautrec – Der Meister der Linie im Emil Schumacher Museum. 31.08.2014 – 25.01.2015

Kunstquartier Hagen
Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)
58095 Hagen
Tel.: 0 23 31/207 – 31 38
www.kunstquartier-hagen.de

 

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Foto: Werner Hannapel, Essen

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